Leitgedanken März 2018

„… weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, damit sie gerettet würden. Darum wird Gott ihnen kräftige Irrtümer senden, dass sie die Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.“ (aus 2.Thess.2,10-11)

 

Liebe Gemeinde, lieber Leser,

„Irren ist menschlich“, sagt der Volksmund. Es kann halt jedem passieren, dass er irrt. Nun aber spricht der Text hier davon, dass kein Geringerer als Gott selbst dafür sorgt, dass Menschen Irrtümern verfallen! Das ist doch eigentlich gemein. Gott muss doch heraushelfen und den Weg leicht machen!

Offensichtlich müssen wir etwas am Gottesbild, aber auch am Menschenbild, anders sehen. Viele Menschen haben gar keine „Liebe zur Wahrheit“, sie verabscheuen Wahrheit. Und genau solchen sendet dann Gott Irrtümer. Gott gibt ihnen noch einen Tritt in die falsche Richtung. Der Zeitpunkt kommt, an dem Gott selbst neue Irrtümer unter die Menschen ruft. Das ist Sein Gericht. „Damit sie die Lüge glauben.“ Damit solche Menschen verloren gehen.

Denn Gottes Angebot zum ewigen Leben war zu gut, um es einfach beiseite schieben zu können. Als wir noch Sünder waren, ist Christus für uns gestorben und „werden durch ihn vor dem Zorn gerettet … „ (aus Römer 5,8-9)

Im facebook finde ich Kommentare wie „Religiöse Mafia: erst den Menschen schlecht machen, dann aber retten wollen. Das gehört verboten!“ 

 

Aber so steht es geschrieben:

„Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte. Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen – aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist.“ (Römerbrief 3,23-23 GN)

 

 

Sagen wir es weiter, welche tragische Wahrheit hinter dem Kreuz des Herrn steht!

Klaus und Ruth Schonhardt

 

 

 


Die Diener und Knechte des Hohenpriesters hatten im Hof ein Feuer gemacht und wärmten sich daran, denn die Nacht war kalt. Petrus setzte sich zu ihnen. Da kam eine andere Magd vorbei, die sah ihn an und sprach: Du gehörst auch zu Jesus! Aber Petrus leugnete abermals und schwur dazu: Ich kenne den Menschen nicht!

 


 

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