Leitgedanken Juni 2018

Und er kam jenseits des Meeres in die Gegend der Gardarener. Da liefen ihm zwei Besessene entgegen, die kamen aus den Totengräbern und waren sehr grimmig, so dass niemand diese Straße gehen konnte. Und sie schrieen laut: Ach Jesus, du Sohn Gottes, was haben wir mit dir zu tun? Bist du hergekommen uns zu quälen, ehe es denn Zeit ist? (Matt.8,28-29)

Lieber Leser, liebe Gemeinde, die gesamte geistliche Welt auf der anderen Seite des Sees Genezareth wurde durcheinandergewirbelt, als Jesus dort seinen Fuß an Land setzte. Tausende Dämonen hatten sich dort in mehreren Männern eingenistet. Deswegen war ein wichti-ger Hauptverbindungsweg am Ostufer des Sees nicht begehbar!

Wie das Licht die Motten anzieht, wurden diese beiden Besessenen aus den Gräbern heraus wie unter Zwang zu Jesus hingezogen. Im Markus- und im Lukasevangelium wird detailliert auch die Befreiung eines dritten wilden Mannes berichtet.

Ganze Legionen von Teufeln ließ der Herr aus diesen drei Männern in tausende – nach dem Gesetz Mose ein unreines Tier – Schweine hineinfahren.

Jesus reinigte das gesamte Gebiet von dieser höllischen Bedrückung. Die Gardarener selbst verstanden dies nicht.

Sie gingen Jesus entgegen und baten ihn, ihre Gegend zu verlassen. Der angerichtete Schaden war groß genug. Alle ihre Schnitzel für die Römer waren dahin.

Aber die drei befreiten Gardarener genossen ihr neues Leben! Sie gingen hin, und verkündigten die Wohltat dieses jüdischen Rabbis.

Jesus macht die Menschen gesund. Die Menschen liebt er. Einer, zwei, drei erlöste Menschen gegen tausende Tiere!

Tief greift er in das Herz des Menschen ein und macht es sauber und hell.

Deswegen steht geschrieben: „Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.“ (1.Joh.3,8)

 

Herzliche Grüße und

Gottes Segen!

Klaus und Ruth Schonhardt

 

 

 


Petrus aber sprach zu Saphira: „Warum seid ihr eins geworden, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden dich hinaustragen.“ Und sofort fiel sie zu seinen Füßen und gab den Geist auf. Da kamen die Jünglinge und fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. Und es kam eine große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die solches hörten.(Apg.5,9-11)

 


 

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