Leitgedanken Oktober 2019

Gottes Heilungsplan.

Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. Ist jemand krank, der rufe zu sich die Ältesten von der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. 

Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und so er hat Sünden getan, werden sie ihm vergeben sein.“ (Jakobus 5,14-15)

Liebe Gemeinde, lieber Leser,

„Wie geht’s?“ fragen wir uns beim Begrüßen gerne „ab“, ohne tatsächlich Zeit zu haben, auf eine tiefere Antwort einzugehen. Es muss aber auf die Schnelle trotzdem so sein. Weil es gut tut.

Gott weiß immer, wie es uns geht. Deswegen sagt er uns in Seinem Wort, was wir wann tun sollen:

Leidet jemand, muss er nicht jubeln und jauchzen. Aber er soll beten, still und leise, laut, mit Seufzen, Klagen, in neuen Zungen, wie auch immer. Eben dem Gemütszustand entsprechend.

Ist jemand guten Mutes, soll er fröhlich Loblieder singen, und dankbar den Herrn preisen.

Ist jemand krank, soll er die Ältesten kommen lassen. Die beten über ihm und salben ihn mit Öl „im Namen des Herrn“. 

Und dann geschieht etwas: dem Kranken wird geholfen (sozo = heilen, retten), der Herr richtet ihn auf und was dazu kommt: seine Sünden sind vergeben.

Eine ganzheitliche Wiederherstellung des Kranken geschieht! Nach Geist Seele und Leib. Vom Scheitel bis zur Sohle. 

Glaubst du das?

Gottes reichen Segen!

Klaus und Ruth Schonhardt


„… sie liegen auf ihren Hefen und sprechen in ihrem Herzen: Der Herr wird weder Gutes noch Böses tun.“ (die Bibel, Buch Zephanja 1,12)


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